• Erbach im Winter

    Blick vom Haus der Begegnung über die Erbachaue auf das alte Erbach

  • Raureif verzaubert die kleinste Pflanze zu einem Kunstwerk

  • Schneemann bauen ist nicht nur für die Kleinsten eine beliebte Abwechslung im Winter

  • Im Winter freuen sich die Spatzen über etwas Futter

  • Auch für Blaumeisen ist das Futter überlebenswichtig

Das steht an

Anmeldung von Obstmaische zum Brennen

Der Obst- und Gartenbauverein Erbach nimmt ab ab sofort jeweils dienstags von 15 bis 18 Uhr in seinem Vereinsheim, Steinbachstraße 64, Anmeldungen von Obstmaische zum Brennen entgegen. Zu diesen Zeiten kann auch Apfelsaft abgeholt werden.

Die Fassade ist neu gestrichen

Vereinsheim2021Liebe Sponsoren,

der Obst- und Gartenbauverein Erbach bedankt sich noch einmal sehr herzlich für die zahlreichen Spenden für die Renovierung unserer Außenfassade. 
Nun kann Vollzug vermeldet werden. Unsere Außenfassade erstrahlt in einem natürlichen Terracotta. Die Farbe soll unsere Verbundenheit zur Mutter Erde darstellen, der wir alle unserer Erzeugnisse verdanken.

Bleiben Sie uns gewogen. Der Verein wird sich auch in Zukunft mit aller Kraft der Erhaltung unserer natürlichen Streuobstwiesen und der Verwertung des Erntertrages widmen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie uns weiterhin in unserer Arbeit unterstützen.

Der Vorstand

Obstbrandpraemierung2021 20210918 0016

v.l.n.r.: Clemens Lindemann (Präsident des Verbandes der Obst- und Gartenbauvereine Saarland/Rheinland-Pfalz), Peter Gluding (Brenner beim OGV), Dieter Krauß (Brennereileiter beim OGV), Roger Martin (Geschäftsführer des Landesverbandes) und Franz-Josef Eberl (Präsident der Landwirtschaftskammer des Saarlandes)

Präsident Clemens Lindemann begrüßte die Gäste der Obtbrandprämierung 2021 beim OGV Erbach. Sein besonderer Gruß ging an Franz-Josef Eberl, Präsident der Landwirtschaftskammer des Saarlandes und Roger Marti, den neuen Geschäftsführer des Verbandes. Er bedankte sich beim OGV Erbach unter der Führung des ersten Vorsitzenden Edgar Emser sehr herzlich dafür, die Prämierung hier durchführen zu dürfen. Außerdem freute er sich, dass ein Mitglied des Vereins, Peter Gluding, in die Jury der Destillatverkostung aufgenommen wurde.

Franz-Josef Eberl stellte fest, dass die Prämierung nach mehr als 40 Jahren schon als Tradition bezeichnet werden kann. Sie sei mit der Verarbeitung der regionalen Erzeugnissen ein Bestandteil des Kulturgutes Streuobstwiesen und unterstütze das traditionelle Handwerk. Streuobstwiesen zu bewirtschaften sei eine harte Arbeit, aber auch eine nicht wegzudenkende Notwendigkeit zur Erhaltung der Sortenvielfalt. Bei der Veredlung der Produkte muss die Qualität stimmen. Dies prüfe eine neutrale Verkostung. Er dankte der Jury für ihr Engegement, den Einreichenden der Destillate für ihre hervorragenden Produkte und dem Hausherrn für die herzliche Aufnahme.

Roger Marti, der die Verkostung der Destillate zum ersten mal organisierte, musste gleich eine organisatorische Herausforderung meistern. Nach dem kurzfristigen Ausfall des geplanten Prüfungsortes, wurde die Verkostung kurzer Hand in die Bettinger Mühle verlegt. Da sich dies als sehr gute Wahl herausstellte, soll mindestens auch die nächste Jury im April 2023 ebenfalls dort stattfinden. Zudem berichtete er, dass neue Schulungen und ein Sensorikseminar geplant seien.

Die Aushändigung der Urkunden wurde dann von Clemens Lindemann, Franz-Josef Eberl und Roger Marti gemeinsam durchgeführt. Es gab 88 Goldmedaillen, 30 Silber- und 28 Bronzemedaillen. Der OGV bekam Gold für einen Himbeerapfelbrand. Peter Gluding konnte Gold für einen Traubenbrand, einen Roten Weinbergpfirsichbrand und einen Zwetschgenbrand absahnen sowie eine Silbermedaille für einen Birnenbrand.

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